Internationaler Anbauvergleich Winterweizen auf den DLG-Feldtagen 2020

Seit der ersten Veranstaltung der DLG-Feldtage im Jahr 1988 fasziniert der Internationale DLG-Anbauvergleich die Feldtagebesucher. Hier werden verschiedene Anbausysteme am Beispiel des Winterweizens im pflanzenbaulichen Wettbewerb miteinander verglichen. In 2020 nehmen zehn Teams aus sechs Ländern teil. Die Teilnehmer kommen aus Dänemark, Deutschland, Schweden, der Schweiz, Russland und Tschechien. In den Vorjahren zählte dabei allein der höchste Ertrag, die beste Qualität und das beste finanzielle Ergebnis. Im diesjährigen Anbauvergleich gibt es jedoch eine Neuerung. Kreativität ist gefragt.

Ackerbau-Expertengespräch - DLG-Feldtage digital

Holger Tägder ist Betriebsleiter von Gut Brockhof und nimmt selbst am DLG-Winterweizen-Anbauvergleich teil. Ob Holger Tägder seinen Heimvorteil nutzen kann, das werden wir wohl erst mit der Auswertung des Versuchs Ende 2020 erfahren. Was seine Anbaustrategie ist und welche Herausforderungen er zu bewältigen hat, das verrät er Hubertus Paetow schon jetzt im Ackerbau-Expertengespräch

Nicht schlicht der höchste Deckungsbeitrag ist gefordert, sondern Mut zum frischen Denken, um auch unkonventionelle Strategien auszuprobieren. Nach der Ernte gilt es dann auszuwerten, ob die individuellen Ziele erreicht wurden und zu evaluieren, welche Maßnahmen sich bewährt haben?

Am Internationalen Anbauvergleich Winterweizen 2020, der für die DLG-Feldtage als Teil des Fachprogrammes und Besuchermagnet angelegt wurde, nehmen insgesamt zehn Teams aus Dänemark, Deutschland, Schweden, der Schweiz, Russland und Tschechien teil und messen sich. Im Vordergrund steht für die Teilnehmer hierbei der fachliche Austausch mit Experten und Landwirten und die Pflege und Entwicklung des eigenen Netzwerkes. Neben dem Erfahrungs- und Wissensaustausch ist aber natürlich auch der Wettbewerbsgedanke ein Ansporn für die Teilnehmer. Unter fremden Bedingungen Weizen anbauen und die eigenen Strategie mit anderen vergleichen – wer hat hier die Nase vorn?

Doch dieser Anbauvergleich läuft so ganz anders als geplant. „Es ist schwierig Entscheidungen aus der Ferne zu treffen.“ Sagt Albin Gunnarson, der gemeinsam mit sieben anderen schwedischen Landwirten als Gruppe am Anbauvergleich teilnimmt. Hinzu kommt, dass die ausländischen Teilnehmer in diesem Jahr bedingt durch die Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht einmal die Möglichkeit haben, die Parzellen während des Versuches zu besichtigen. Dennoch stellen sich die Teilnehmer der verschiedenen Nationen den örtlichen Bedingungen mit ihrer Strategie des Weizenanbaus.

In zehn Varianten mit je vier Wiederholungen werden acht verschiedene Sorten in den Qualitätsstufen A, B, C und E angebaut.

Nr.TeilnehmerLandSorteQualitätsstufe
1Patriotisk Selskab (Beratungsgesellschaft)DänemarkHeerupB-C
2Landwirtschaftskammer NRW – Kreisstelle SoestDeutschlandInformerB
3Mendel University in Brno, Faculty of AgriSciencesTschechienAsoryA
4Hochschule Anhalt, FB Landwirtschaft, Ökotrophologie und LandschaftsentwicklungDeutschlandEmerickE
5Landwirtschaftliche Schule StrickhofSchweizPoncioneA
610-tonsklubben (eine Gruppe bestehend aus 8 schwedischen Landwirten)SchwedenInformerB
7Institut für Bodenkultur und Pflanzenbau e.V.DeutschlandInformerB
8Hochschule Südwestfalen, FB AgrarwirtschaftDeutschlandCampesinoB
9Gut Brockhof (Veranstaltungsort der DLG-Feldtage)DeutschlandRiffC
10Agrostandart LCCRusslandCubusA

Versuchsfeldstandort:

Die nachfolgenden Parameter von der Versuchsfeldübergabe standen den Teilnehmern zu Beginn des Anbauvergleichs zur Verfügung.

Der Feldtage-Standort Gut Brockhof liegt in NRW am Rand der Soester Börde, zwischen dem Ruhrgebiet und Kassel direkt an der A 44 auf einer Höhe von ca. 100 m über NN.  Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 773 l/m2 und die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 10,3 °C.

Der Bodentyp am Standort ist Löß-Schwarzerde mit 67 bis 72 Bodenpunkten. Die Bodenart ist sandiger Lehm (uL - T: 22 %, U: 70 %, S: 8 %) und hat einen pH-Wert von 6,9. Die nutzbare Feldkapazität (nFK) beträgt 250 mm. Der Boden weist die folgenden Nährstoffgehalte auf:

P:                    7,3       mg/100 g Boden

K:                    19,5     mg/100 g Boden

Mg:                  2,8       mg/100 g Boden

Humusgehalt: 1,8 - 1,9 %

Fruchtfolge: Gerste (2019), Kartoffeln (2018), Weizen (2017)

Mögliche Probleme am Standort: Mäuse

Strategien der Teilnehmer

Winterweizen Anbauvergleich - Ein internationaler Wettbewerb

 

Ein Wettbewerb, 10 Teams aus 6 Ländern und die Frage: Wer erzielt den höchsten Deckungsbeitrag? Wir wollten von Albin Gunnarsson aus Schweden und Markus Bopp aus der Schweiz wissen, mit welchen Strategien sie in 2020 antreten und wie sie ihre Chancen auf den Sieg sehen.

Unsere Strategie ist es, den bestmöglichen Start für die Pflanzen durch die Verwendung von großen Samenkörner zu gewährleisten und dann den Einsatz von Dünger, Herbiziden und Fungiziden nach den Bedingungen auf dem Feld anzupassen. Wir möchten nur Düngungs- und Pflanzenschutz-Maßnahmen durchführen, die unerlässlich sind. Dies wird vielleicht nicht zu den größten Erträgen führen, aber zum besten wirtschaftlichen Ergebnis.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Kreisstelle Soest 

Nachhaltige Ertragsabsicherung mit regionalen, integrierten Ansätzen.

Unsere Strategie leitet sich aus unseren langjährigen regionalen Versuchsergebnissen und den daraus resultierenden Beratungsempfehlungen ab. Die hohe Bodengüte des Standortes und die Historie der Fruchtfolge machen viele Maßnahmen überflüssig. Die Düngung orientiert sich an dem alten Sollwert System aus NRW und liegt unterhalb der Empfehlung der bundesweiten Düngebedarfsermittlung.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Faculty of AgriSciences

Unsere Strategie nutzt das Wissen und die Erfahrung, von Untersuchungen zur Steigerung der Effizienz im Weizenanbau.

Ziel ist dabei die maximale Nutzung des genetischen Potenzials einer Sorte, die an Boden- und Klima-Bedingungen eines Standorts angepasst sein sollte.

Ein weiteres Ziel ist die Rentabilität vom Input und die Verringerung der Umweltauswirkungen.

Unser Ziel im Anbauvergleich ist es zu zeigen, dass durch die Optimierung des Anbau- und Bestandsmanagements beim Winterweizen ein hoher Bruttogewinn erzielt und gleichzeitig die negativen Auswirkungen der verwendeten Pflanzenschutzmittel auf die Umwelt verringert werden können.

Dies wird durch folgende Maßnahmen erreicht:

  • Verwendung von ertragreichen Sorten mit A-B-Kornqualität und einer guten Resistenz gegenüber wesentlichen lokal auftretenden Pflanzenkrankheiten.
  • Verwendung einer niedrigeren Aussaatstärke und Förderung der Bildung von starken ertrag bringenden Bestockungstrieben.
  • Anwendung von Mineraldünger und Wachstumsregulatoren je nach Wetterlage.
  • eine höhere und später applizierte Qualitätsdüngung mit Stickstoff.
  • Erhaltung eines guten Gesundheitszustands durch gezielten Pflanzenschutz gegen Schädlinge und durch die Wahl von Pflanzenschutzmitteln im Hinblick auf ihre Effizienz und Umweltauswirkungen.

Die Schlüsselstrategie ist die Optimierung der Kosten gegenüber den erwarteten Erträgen und Umsätzen. Der höchste Hektargewinn ist in der Regel auf dem Niveau von 80 -90 % des potenziellen Ertrages erreicht. Bei der Berechnung mit externen Einflüssen ist dieser Wert sogar noch niedriger.

Die Strategie soll zeigen, dass ein mittleres Inputniveau zu guten wirtschaftlichen Ergebnissen mit relativ geringen Auswirkungen auf die Umwelt führen kann. Es bedeutet, wirtschaftlich optimale Erträge und Kornqualitäten zu erhalten.

Diese Strategie erfordert eine gute Bestand-Etablierung und -Führung. Eine häufiger direkter Kontakt mit der Frucht im Feld ist hierbei wichtig. Die Entscheidung über die Anbaumaßnahmen muss auf der Grundlage von Informationen über den aktuellen Zustand der Pflanzen im Bestand und dem zu erwartenden Wetterverlauf getroffen werden. Dies scheint schwierig zu sein aus in etwa 800 km Entfernung.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

FB Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung 

Ziel ist mit einer um 20 % reduzierten N-Düngung wie sie für rote Gebiete vorgesehen ist, einen Qualitätsweizen mit bestmöglicher Backqualität zu produzieren. Das spielt in der Region Soest zwar sicher kaum eine Rolle, deutschlandweit sind aber auch zahlreiche Marktfruchtregionen davon betroffen, in denen Qualitätsweizen die wirtschaftlich wichtigste Kultur ist. Während in viehstarken Regionen ein proteinarmer Futterweizen eine sinnvolle Alternative ist, steht für niederschlagsarme Ackerbauregionen mit Spezialisierung auf Qualitätsweizenanbau die Frage, ob überhaupt noch Backqualität erreicht werden kann. Natürlich soll dabei auch auf Wirtschaftlichkeit und einen maßvollen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln geachtet werden. Spannend ist die Frage, was unter Nutzung des züchterischen Fortschritts und unter Nutzung der Spielräume in den gesetzlichen Rahmenbedingungen noch möglich ist oder auch nicht.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

In der Schweiz erfolgt  50 % des Weizenanbaus ohne den Einsatz von Fungiziden , Insektiziden und Halmverkürzung. Dennoch sind die Erträge gut. Das Team vom Strickhof möchte zeigen, dass in der Schweiz sehr robuste Sorten eingesetzt werden, die gute Erträge bringen. Ziel ist für den Strickhof daher der Anbau von Qualitätsweizen gänzlich ohne Fungizide und ohne Insektizide. Dabei werden rund 140 kg N in 2-3 Gaben gedüngt. Es erfolgt eine chemische Unkrautbekämpfung und ggf. eine Behandlung mit Pflanzenstärkungsmitteln.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Der 10-Tonnen-Club will die Welt ernähren. Wir glauben, dass jeder m2 benötigt wird und so produktiv wie möglich bewirtschaftet werden muss, bei einem niedrigen CO2-Fußabdruck. Weiterhin glauben wir, dass moderner Pflanzenschutz einen Teil dieses Systems ist, dabei muss Pflanzenschutz nicht traditionelle chemische Behandlung bedeuten, sondern auch biologischer Behandlung. Alle Einsatzmengen müssen messbar sein und präzise ausgebracht werden. Wir fahren mit Biokraftstoff wie HVO (Hydrotreated Vegetable Oils) und RME (nachhaltiger Kraftstoff Biodiesel).

Zu Hause in Schweden arbeiten wir mit Sensoren und Cropsat (eine Website zum Überprüfen eines Pflanzenbestandes via Satellit). Das wollen wir auch beim Internationalen Anbauvergleich Winterweizen nutzen.

Wir wollen einen hohen Ertrag mit hoher Effizienz aus unseren N-, P- und K-Inputs. Wir werden die modernsten Fungizide einsetzen und wir wollen mit niedrigen CO2-Emissionen arbeiten.

Wenn wir das Potenzial in unserem Boden nicht nutzen, wird jemand anderes verhungern.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Ziel ist es einen hohen Ertrag und somit maximal CO2 mit angepassten Maßnahmen zu binden. Dazu gehören eine kalkulierte N-Düngung die das N- Nachlieferungspotenzial des Bodens berücksichtigt und ein reduzierter Einsatz von

Pflanzenschutzmittel der an die Sorte angepasst ist. Je höher der Ertrag und je niedriger der Aufwand, desto besser ist am Ende die CO2 Bilanz.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

In der Versuchsparzelle soll ein möglichst hoher Ertrag bei geringem Input realisiert werden. Um dieses Ziel zu erreichen wird besonderes Augenmerk auf die Sortenwahl gelegt, diese soll gesund und ertragsstabil sein, sodass gegebenenfalls auf eine Fungizid-Maßnahme verzichtet werden kann. Des Weiteren soll versucht werden die N-Düngung zusammenzulegen, um die Kosten für die Überfahrten zu minimieren.

Zur besseren Verdeutlichung des Erfolges unserer Anbaustrategie im Winterweizenanbauvergleich, soll die Versuchsparzelle anhand der ökologischen Nachhaltigkeitsindikatoren des Forschungsprojektes „Der Nachhaltigkeitskodex der Landwirtschaft. Entwicklung und Optimierung praxisgerechter Methoden des Nachhaltigkeitsmanagements und Nachhaltigkeitsberichterstattung landwirtschaftlicher Betriebe“ analysiert werden. Hierfür wird der Einsatz von Betriebsmitteln und Maschinen auf der Versuchsparzelle auf einen Hektar hochgerechnet, sodass Aussagen über die N- & P-Bilanz, sowie des Behandlungsindexes und der Energie- und Treibhausgasbilanzierung getroffen werden können.

  • Intention: Generell geringer Aufwand an Produktionsmitteln und möglichst geringes Überfahrthäufigkeit bei gleichzeitig hoher Ertragserwartung unter Berücksichtigung von Schadschwellen und Nachhaltigkeitskriterien
  • Erwartetes Ergebnis: hohe Rentabilität trotz geringem Aufwand

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Betriebsüblicher Anbau von Futterweizen für die Geflügelhaltung, d.h. mit möglichst wenig Aufwand viel Ertrag zu generieren. Auf Ährenfusarien wird besonderes Augenmerk gelegt.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Geringere Kosten für die Winterweizenproduktion, Sicherheit für die Natur.

Die Kostensenkung basiert auf der Differenzierung der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie der Kombination bei der Anwendung verschiedener Pflanzenschutzmittel. Der Schutz unserer Umwelt ist mit der Minimierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes verbunden.

Die besten wirtschaftlichen Ergebnisse sind notwendig, damit die Landwirte weiterhin produzieren können.

Die Standkarte enthält alle bis zum 9.6.2020 durchgeführten Maßnahmen.

Der Anbauvergleich beginnt

Nach bereits unterschiedlichen Ansätzen in der Grundbodenbearbeitung (5 Pflugvarianten; 5 pfluglose Varianten) erfolgte am 25. Oktober 2010 die Aussaat aller Sorten.

Entsprechend der Düngeverordnung sind auch die Teilnehmer des Anbauvergleiches zu einer Düngebedarfsermittlung angehalten. Die Nmin-Proben sind am 12.02.2020 auf der Fläche für den Anbauvergleich gezogen und analysiert worden. Aufgrund der hohen Nmin-Werte von 88 kg/ha wurde eine erneute Probennahme am 11.03.2020 vorgenommen, die einen Nmin-Wert von 62 kg/ha auswies:

0-30 cm Tiefe: 13 kg NO3/ha

30-60 cm Tiefe: 18 kg NO3/ha

60-90 cm Tiefe: 31 kg NO3/ha

Zusätzlich wurden in der gesamten Tiefe weniger als 3 kg N/ha NH4-Stickstoff gemessen. Die max. zulässige Düngemenge ergibt sich dann aus den „betrieblichen“ Erträgen und Qualitäten der Teilnehmer abzüglich der Nmin-Werte.

Basierend auf diesen Daten sind die erste und zweite Düngung der Parzellen auf Anweisungen der jeweiligen Teilnehmer erfolgt. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zu Unkrautregulierung und Wachstumsregulation vorgenommen.

Situation im Feld

Die Niederschlagsmengen im Zeitraum Oktober bis März liegen mit 427 mm über dem Schnitt des langjährigen Mittels, der im gleichen Zeitraum bei 252 mm liegt. Im Februar 2020 war die Niederschlagsmenge mit 120,8 mm viermal so hoch wie im langjährigen Mittel. Seit Mitte März gibt es kaum noch Niederschläge und die Bodenkrume ist hart und verschlemmt.

  • Wirkung der Düngers dadurch teilweise verzögert
  • Mechanischer Pflanzenschutz (Striegeln) auf den Parzellen des Strickhof aus der Schweiz zeigte kaum Wirkung

Die Teilnehmer hoffen Ende April auf Regen.

Ernte und Auswertung

Nach der Abreife des Getreides werden die Versuchsparzellen abgeerntet und die Erträge und Qualitäten gemessen. Anhand dieser Parameter und den Betriebsmitteln wird die direktkostenfreie Leistung ermittelt.

Zusätzlich zur direktkostenfreien Leistung wird bewertet, ob die geplante Strategie der Teilnehmer aufgegangen ist und ob sie ihr persönliches Ziel erreicht haben.