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A-C | D-H | I-L | M-R | S-Z

A-C

Deutscher Bauernverband

Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin

Ansprechpartnerin:
Katja Zippel
Stand Nr.:
ZA31
 
Tel.:030/ 31904-337
Fax:

 
E-mail: k.zippel@bauernverband.net
Link zum Pressebereich: http://lebendige-agrarlandschaften.de/verbundprojekt/presse/
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“
 
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ – der Deutsche Bauernverband koordiniert das Verbundprojekt, das sich mit dem Erhalt und der Förderung der Artenvielfalt in Agrarlandschaften beschäftigt. In drei Modellregionen werden praxistaugliche Lösungen zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung von Ökosystemleistungen entwickelt. Dafür werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern im Rheinland, in Westfalen und an der Mosel über eine Laufzeit von sechs Jahren verschiedene Naturschutzmaßnahmen auf Ackerstandorten und im Weinbau erarbeitet und erprobt, die in der heutigen produktiven Landwirtschaft umsetzbar sind. Die Landwirte und Winzer werden dabei von der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sowie dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau betreut.
 
Das Projekt wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wissenschaftlich begleitet. Die produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen werden im Hinblick auf ihre Akzeptanz sowohl bei den Landwirten und Winzern als auch bei der Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus werden sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewertet.
 
Es gilt, Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie weitere Interessierte über Naturschutzmaßnahmen zu informieren und deren praxistaugliche Umsetzung voranzubringen. Erfolgreiche Maßnahmen werden bundesweit kommuniziert und auf andere Regionen in Deutschland übertragen. Dabei steht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz im Fokus. Der Deutsche Bauernverband realisiert im Rahmen des Projektes gemeinsam mit regionalen Partnern eine Plattform „Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität“ nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“. Bereits etablierte Beratungsstrukturen und regionale Akteure im Naturschutz bilden die Basis für eine solche Vernetzungsstelle, ergänzt um Landwirtinnen und Landwirte, die die Rolle von Botschaftern übernehmen und im Berufsstand für den produktionsintegrierten Naturschutz werben. Ausgehend von der Plattform werden Fachveranstaltungen und regionale Workshops durchgeführt.
 
Ziel ist es, dass für die Landwirtschaft praktikable, wirtschaftlich tragfähige und gleichermaßen ökologisch wertvolle Naturschutzmaßnahmen auch über die Projektdauer hinaus auf landwirtschaftlichen Betrieben etabliert werden.

Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu entwickeln, welche die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarräumen erhalten und erhöhen. Hierzu erproben Naturschützer und Landwirte gemeinsam auf zehn typischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig sind. Ein umfassendes Monitoring betrachtet die Populationsentwicklung von Bienen, Schmetterlingen, Vögeln, Amphibien, Feldhasen und Pflanzen und untersucht zudem die Auswirkungen auf die Bestäubung und die bodenbiologische Aktivität. Im Fokus des Projektes steht der gesamte Betrieb mit seinen optimierten Betriebsabläufen und ökonomischen Rahmenbedingungen, nicht nur einzelne Schläge oder Landschaftselemente.
 
Die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werden auch über das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe hinaus kommuniziert und verbreitet. Hierzu ist es wichtig, Hemmnisse im bestehenden Förder- und Ordnungsrecht zu identifizieren und Optimierungen vorzunehmen, damit die Landwirte die Naturschutzmaßnahmen umsetzen können. F.R.A.N.Z. setzt hier an und gibt Impulse in die Agrar- und Umweltpolitik.

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. wird gemeinsam von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut im NABU. Die in den Projektregionen ansässigen Landesbauernverbände und deren Kulturlandschaftsstiftungen betreuen und beraten z. T. mit weiteren Partnern vor Ort die Demonstrationsbetriebe.
 
Das Projekt wird ressortübergreifend unterstützt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

 

D-H

Deutscher Bauernverband

Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin

Ansprechpartnerin:
Katja Zippel
Stand Nr.:
ZA31
 
Tel.:030/ 31904-337
Fax:

 
E-mail: k.zippel@bauernverband.net
Link zum Pressebereich: http://lebendige-agrarlandschaften.de/verbundprojekt/presse/
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“
 
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ – der Deutsche Bauernverband koordiniert das Verbundprojekt, das sich mit dem Erhalt und der Förderung der Artenvielfalt in Agrarlandschaften beschäftigt. In drei Modellregionen werden praxistaugliche Lösungen zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung von Ökosystemleistungen entwickelt. Dafür werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern im Rheinland, in Westfalen und an der Mosel über eine Laufzeit von sechs Jahren verschiedene Naturschutzmaßnahmen auf Ackerstandorten und im Weinbau erarbeitet und erprobt, die in der heutigen produktiven Landwirtschaft umsetzbar sind. Die Landwirte und Winzer werden dabei von der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sowie dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau betreut.
 
Das Projekt wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wissenschaftlich begleitet. Die produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen werden im Hinblick auf ihre Akzeptanz sowohl bei den Landwirten und Winzern als auch bei der Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus werden sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewertet.
 
Es gilt, Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie weitere Interessierte über Naturschutzmaßnahmen zu informieren und deren praxistaugliche Umsetzung voranzubringen. Erfolgreiche Maßnahmen werden bundesweit kommuniziert und auf andere Regionen in Deutschland übertragen. Dabei steht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz im Fokus. Der Deutsche Bauernverband realisiert im Rahmen des Projektes gemeinsam mit regionalen Partnern eine Plattform „Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität“ nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“. Bereits etablierte Beratungsstrukturen und regionale Akteure im Naturschutz bilden die Basis für eine solche Vernetzungsstelle, ergänzt um Landwirtinnen und Landwirte, die die Rolle von Botschaftern übernehmen und im Berufsstand für den produktionsintegrierten Naturschutz werben. Ausgehend von der Plattform werden Fachveranstaltungen und regionale Workshops durchgeführt.
 
Ziel ist es, dass für die Landwirtschaft praktikable, wirtschaftlich tragfähige und gleichermaßen ökologisch wertvolle Naturschutzmaßnahmen auch über die Projektdauer hinaus auf landwirtschaftlichen Betrieben etabliert werden.

Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu entwickeln, welche die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarräumen erhalten und erhöhen. Hierzu erproben Naturschützer und Landwirte gemeinsam auf zehn typischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig sind. Ein umfassendes Monitoring betrachtet die Populationsentwicklung von Bienen, Schmetterlingen, Vögeln, Amphibien, Feldhasen und Pflanzen und untersucht zudem die Auswirkungen auf die Bestäubung und die bodenbiologische Aktivität. Im Fokus des Projektes steht der gesamte Betrieb mit seinen optimierten Betriebsabläufen und ökonomischen Rahmenbedingungen, nicht nur einzelne Schläge oder Landschaftselemente.
 
Die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werden auch über das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe hinaus kommuniziert und verbreitet. Hierzu ist es wichtig, Hemmnisse im bestehenden Förder- und Ordnungsrecht zu identifizieren und Optimierungen vorzunehmen, damit die Landwirte die Naturschutzmaßnahmen umsetzen können. F.R.A.N.Z. setzt hier an und gibt Impulse in die Agrar- und Umweltpolitik.

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. wird gemeinsam von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut im NABU. Die in den Projektregionen ansässigen Landesbauernverbände und deren Kulturlandschaftsstiftungen betreuen und beraten z. T. mit weiteren Partnern vor Ort die Demonstrationsbetriebe.
 
Das Projekt wird ressortübergreifend unterstützt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

 

I-L

Deutscher Bauernverband

Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin

Ansprechpartnerin:
Katja Zippel
Stand Nr.:
ZA31
 
Tel.:030/ 31904-337
Fax:

 
E-mail: k.zippel@bauernverband.net
Link zum Pressebereich: http://lebendige-agrarlandschaften.de/verbundprojekt/presse/
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“
 
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ – der Deutsche Bauernverband koordiniert das Verbundprojekt, das sich mit dem Erhalt und der Förderung der Artenvielfalt in Agrarlandschaften beschäftigt. In drei Modellregionen werden praxistaugliche Lösungen zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung von Ökosystemleistungen entwickelt. Dafür werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern im Rheinland, in Westfalen und an der Mosel über eine Laufzeit von sechs Jahren verschiedene Naturschutzmaßnahmen auf Ackerstandorten und im Weinbau erarbeitet und erprobt, die in der heutigen produktiven Landwirtschaft umsetzbar sind. Die Landwirte und Winzer werden dabei von der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sowie dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau betreut.
 
Das Projekt wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wissenschaftlich begleitet. Die produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen werden im Hinblick auf ihre Akzeptanz sowohl bei den Landwirten und Winzern als auch bei der Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus werden sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewertet.
 
Es gilt, Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie weitere Interessierte über Naturschutzmaßnahmen zu informieren und deren praxistaugliche Umsetzung voranzubringen. Erfolgreiche Maßnahmen werden bundesweit kommuniziert und auf andere Regionen in Deutschland übertragen. Dabei steht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz im Fokus. Der Deutsche Bauernverband realisiert im Rahmen des Projektes gemeinsam mit regionalen Partnern eine Plattform „Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität“ nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“. Bereits etablierte Beratungsstrukturen und regionale Akteure im Naturschutz bilden die Basis für eine solche Vernetzungsstelle, ergänzt um Landwirtinnen und Landwirte, die die Rolle von Botschaftern übernehmen und im Berufsstand für den produktionsintegrierten Naturschutz werben. Ausgehend von der Plattform werden Fachveranstaltungen und regionale Workshops durchgeführt.
 
Ziel ist es, dass für die Landwirtschaft praktikable, wirtschaftlich tragfähige und gleichermaßen ökologisch wertvolle Naturschutzmaßnahmen auch über die Projektdauer hinaus auf landwirtschaftlichen Betrieben etabliert werden.

Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu entwickeln, welche die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarräumen erhalten und erhöhen. Hierzu erproben Naturschützer und Landwirte gemeinsam auf zehn typischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig sind. Ein umfassendes Monitoring betrachtet die Populationsentwicklung von Bienen, Schmetterlingen, Vögeln, Amphibien, Feldhasen und Pflanzen und untersucht zudem die Auswirkungen auf die Bestäubung und die bodenbiologische Aktivität. Im Fokus des Projektes steht der gesamte Betrieb mit seinen optimierten Betriebsabläufen und ökonomischen Rahmenbedingungen, nicht nur einzelne Schläge oder Landschaftselemente.
 
Die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werden auch über das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe hinaus kommuniziert und verbreitet. Hierzu ist es wichtig, Hemmnisse im bestehenden Förder- und Ordnungsrecht zu identifizieren und Optimierungen vorzunehmen, damit die Landwirte die Naturschutzmaßnahmen umsetzen können. F.R.A.N.Z. setzt hier an und gibt Impulse in die Agrar- und Umweltpolitik.

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. wird gemeinsam von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut im NABU. Die in den Projektregionen ansässigen Landesbauernverbände und deren Kulturlandschaftsstiftungen betreuen und beraten z. T. mit weiteren Partnern vor Ort die Demonstrationsbetriebe.
 
Das Projekt wird ressortübergreifend unterstützt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

 

M-R

Deutscher Bauernverband

Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin

Ansprechpartnerin:
Katja Zippel
Stand Nr.:
ZA31
 
Tel.:030/ 31904-337
Fax:

 
E-mail: k.zippel@bauernverband.net
Link zum Pressebereich: http://lebendige-agrarlandschaften.de/verbundprojekt/presse/
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“
 
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ – der Deutsche Bauernverband koordiniert das Verbundprojekt, das sich mit dem Erhalt und der Förderung der Artenvielfalt in Agrarlandschaften beschäftigt. In drei Modellregionen werden praxistaugliche Lösungen zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung von Ökosystemleistungen entwickelt. Dafür werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern im Rheinland, in Westfalen und an der Mosel über eine Laufzeit von sechs Jahren verschiedene Naturschutzmaßnahmen auf Ackerstandorten und im Weinbau erarbeitet und erprobt, die in der heutigen produktiven Landwirtschaft umsetzbar sind. Die Landwirte und Winzer werden dabei von der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sowie dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau betreut.
 
Das Projekt wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wissenschaftlich begleitet. Die produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen werden im Hinblick auf ihre Akzeptanz sowohl bei den Landwirten und Winzern als auch bei der Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus werden sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewertet.
 
Es gilt, Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie weitere Interessierte über Naturschutzmaßnahmen zu informieren und deren praxistaugliche Umsetzung voranzubringen. Erfolgreiche Maßnahmen werden bundesweit kommuniziert und auf andere Regionen in Deutschland übertragen. Dabei steht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz im Fokus. Der Deutsche Bauernverband realisiert im Rahmen des Projektes gemeinsam mit regionalen Partnern eine Plattform „Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität“ nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“. Bereits etablierte Beratungsstrukturen und regionale Akteure im Naturschutz bilden die Basis für eine solche Vernetzungsstelle, ergänzt um Landwirtinnen und Landwirte, die die Rolle von Botschaftern übernehmen und im Berufsstand für den produktionsintegrierten Naturschutz werben. Ausgehend von der Plattform werden Fachveranstaltungen und regionale Workshops durchgeführt.
 
Ziel ist es, dass für die Landwirtschaft praktikable, wirtschaftlich tragfähige und gleichermaßen ökologisch wertvolle Naturschutzmaßnahmen auch über die Projektdauer hinaus auf landwirtschaftlichen Betrieben etabliert werden.

Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu entwickeln, welche die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarräumen erhalten und erhöhen. Hierzu erproben Naturschützer und Landwirte gemeinsam auf zehn typischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig sind. Ein umfassendes Monitoring betrachtet die Populationsentwicklung von Bienen, Schmetterlingen, Vögeln, Amphibien, Feldhasen und Pflanzen und untersucht zudem die Auswirkungen auf die Bestäubung und die bodenbiologische Aktivität. Im Fokus des Projektes steht der gesamte Betrieb mit seinen optimierten Betriebsabläufen und ökonomischen Rahmenbedingungen, nicht nur einzelne Schläge oder Landschaftselemente.
 
Die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werden auch über das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe hinaus kommuniziert und verbreitet. Hierzu ist es wichtig, Hemmnisse im bestehenden Förder- und Ordnungsrecht zu identifizieren und Optimierungen vorzunehmen, damit die Landwirte die Naturschutzmaßnahmen umsetzen können. F.R.A.N.Z. setzt hier an und gibt Impulse in die Agrar- und Umweltpolitik.

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. wird gemeinsam von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut im NABU. Die in den Projektregionen ansässigen Landesbauernverbände und deren Kulturlandschaftsstiftungen betreuen und beraten z. T. mit weiteren Partnern vor Ort die Demonstrationsbetriebe.
 
Das Projekt wird ressortübergreifend unterstützt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

 

S-Z

Deutscher Bauernverband

Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin

Ansprechpartnerin:
Katja Zippel
Stand Nr.:
ZA31
 
Tel.:030/ 31904-337
Fax:

 
E-mail: k.zippel@bauernverband.net
Link zum Pressebereich: http://lebendige-agrarlandschaften.de/verbundprojekt/presse/
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“
 
„Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ – der Deutsche Bauernverband koordiniert das Verbundprojekt, das sich mit dem Erhalt und der Förderung der Artenvielfalt in Agrarlandschaften beschäftigt. In drei Modellregionen werden praxistaugliche Lösungen zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung von Ökosystemleistungen entwickelt. Dafür werden gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern im Rheinland, in Westfalen und an der Mosel über eine Laufzeit von sechs Jahren verschiedene Naturschutzmaßnahmen auf Ackerstandorten und im Weinbau erarbeitet und erprobt, die in der heutigen produktiven Landwirtschaft umsetzbar sind. Die Landwirte und Winzer werden dabei von der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sowie dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau betreut.
 
Das Projekt wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wissenschaftlich begleitet. Die produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen werden im Hinblick auf ihre Akzeptanz sowohl bei den Landwirten und Winzern als auch bei der Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus werden sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewertet.
 
Es gilt, Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie weitere Interessierte über Naturschutzmaßnahmen zu informieren und deren praxistaugliche Umsetzung voranzubringen. Erfolgreiche Maßnahmen werden bundesweit kommuniziert und auf andere Regionen in Deutschland übertragen. Dabei steht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz im Fokus. Der Deutsche Bauernverband realisiert im Rahmen des Projektes gemeinsam mit regionalen Partnern eine Plattform „Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität“ nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“. Bereits etablierte Beratungsstrukturen und regionale Akteure im Naturschutz bilden die Basis für eine solche Vernetzungsstelle, ergänzt um Landwirtinnen und Landwirte, die die Rolle von Botschaftern übernehmen und im Berufsstand für den produktionsintegrierten Naturschutz werben. Ausgehend von der Plattform werden Fachveranstaltungen und regionale Workshops durchgeführt.
 
Ziel ist es, dass für die Landwirtschaft praktikable, wirtschaftlich tragfähige und gleichermaßen ökologisch wertvolle Naturschutzmaßnahmen auch über die Projektdauer hinaus auf landwirtschaftlichen Betrieben etabliert werden.

Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu entwickeln, welche die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarräumen erhalten und erhöhen. Hierzu erproben Naturschützer und Landwirte gemeinsam auf zehn typischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig sind. Ein umfassendes Monitoring betrachtet die Populationsentwicklung von Bienen, Schmetterlingen, Vögeln, Amphibien, Feldhasen und Pflanzen und untersucht zudem die Auswirkungen auf die Bestäubung und die bodenbiologische Aktivität. Im Fokus des Projektes steht der gesamte Betrieb mit seinen optimierten Betriebsabläufen und ökonomischen Rahmenbedingungen, nicht nur einzelne Schläge oder Landschaftselemente.
 
Die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werden auch über das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe hinaus kommuniziert und verbreitet. Hierzu ist es wichtig, Hemmnisse im bestehenden Förder- und Ordnungsrecht zu identifizieren und Optimierungen vorzunehmen, damit die Landwirte die Naturschutzmaßnahmen umsetzen können. F.R.A.N.Z. setzt hier an und gibt Impulse in die Agrar- und Umweltpolitik.

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. wird gemeinsam von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut im NABU. Die in den Projektregionen ansässigen Landesbauernverbände und deren Kulturlandschaftsstiftungen betreuen und beraten z. T. mit weiteren Partnern vor Ort die Demonstrationsbetriebe.
 
Das Projekt wird ressortübergreifend unterstützt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.