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A-C

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Gabriel

 
Stand Nr.:
VG 25
Tel.: 03843/6930-117
Fax: 03843/6930-102
E-mail: t.gabriel@fnr.de
Link zum Pressebereich: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/
Stickstoff-Dünger beim Rapsanbau einsparen
FNR mit Schwerpunkt „Ressourceneffizienz“ auf den DLG-Feldtagen 2018
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) präsentiert als Fachpartner der DLG das Thema „Ressourceneffizienz beim Anbau nachwachsender Rohstoffe“ im Treffpunkt Bioökonomie. Sie stellt zwei interessante Forschungsprojekte vor, die Ansätze zur Einsparung von Stickstoffdüngern beim Rapsanbau aufzeigen. 
 
Die Landwirtschaft soll nicht nur ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, im Zuge der neuen Düngegesetzgebung muss sie auch Nährstoffverluste weiter reduzieren. Vor diesem Hintergrund stellt die FNR zwei Ansätze aus Forschungsprojekten vor, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurden bzw. werden:  Die Universität Gießen hat insgesamt 30 moderne Rapssorten phäno- und genotypisch auf ihre Stickstoffnutzungseffizienz hin untersucht. Welche Sorten erzeugen mit einer bestimmten Menge Stickstoff besonders viel Biomasse? Den Forschern ging es vor allem um ein tieferes Verständnis der Vererbung dieses Merkmals für die Züchtung künftiger Sorten. Im Projekt wurde aber auch deutlich, wie effizient die heutigen Sorten Stickstoff verwerten. Vielversprechende Kandidaten sind auf den Versuchsparzellen VG25 der FNR zu sehen.
Im zweiten dargestellten Projekt erprobt die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), inwieweit sich durch eine Beisaat von Leguminosen im Winterrapsanbau Stickstoffdünger einsparen lassen. Konkret testet die LFA Ackerbohnen und Blaue Lupinen für diesen Zweck. Auch dieses Anbausystem können sich die Besucher der DLG-Feldtage auf den Versuchsparzellen VG25 anschauen.
Daneben präsentiert die FNR auf ihren Schauflächen eine Auswahl etablierter und neuerer Energie- und Industriepflanzen, darunter Riesenweizengras und Durchwachsene Silphie, mit ihren typischen Verwertungsmöglichkeiten. Ziel ist es, die Anbau- und Nutzungsvielfalt im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu demonstrieren, die nicht zuletzt mehr Biodiversität auf den Acker bringen kann. 
 
Die FNR ist zudem mit folgenden Vorträgen im Forum 1 vertreten:
•          12. Juni 2018, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
N-Aufnahme und N-Verwertungseffizienz: Zuchtfortschritt beim Winterraps
FNR/Universität Gießen
•          13. Juni 2018, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern
FNR/Thünen-Institut
•          14. Juni 2018, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Senkung des N-Düngereinsatzes im Winterraps durch die Ausnutzung der Stickstofffixierung von Leguminosen
FNR/ Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern

D-H

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Gabriel

 
Stand Nr.:
VG 25
Tel.: 03843/6930-117
Fax: 03843/6930-102
E-mail: t.gabriel@fnr.de
Link zum Pressebereich: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/
Stickstoff-Dünger beim Rapsanbau einsparen
FNR mit Schwerpunkt „Ressourceneffizienz“ auf den DLG-Feldtagen 2018
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) präsentiert als Fachpartner der DLG das Thema „Ressourceneffizienz beim Anbau nachwachsender Rohstoffe“ im Treffpunkt Bioökonomie. Sie stellt zwei interessante Forschungsprojekte vor, die Ansätze zur Einsparung von Stickstoffdüngern beim Rapsanbau aufzeigen. 
 
Die Landwirtschaft soll nicht nur ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, im Zuge der neuen Düngegesetzgebung muss sie auch Nährstoffverluste weiter reduzieren. Vor diesem Hintergrund stellt die FNR zwei Ansätze aus Forschungsprojekten vor, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurden bzw. werden:  Die Universität Gießen hat insgesamt 30 moderne Rapssorten phäno- und genotypisch auf ihre Stickstoffnutzungseffizienz hin untersucht. Welche Sorten erzeugen mit einer bestimmten Menge Stickstoff besonders viel Biomasse? Den Forschern ging es vor allem um ein tieferes Verständnis der Vererbung dieses Merkmals für die Züchtung künftiger Sorten. Im Projekt wurde aber auch deutlich, wie effizient die heutigen Sorten Stickstoff verwerten. Vielversprechende Kandidaten sind auf den Versuchsparzellen VG25 der FNR zu sehen.
Im zweiten dargestellten Projekt erprobt die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), inwieweit sich durch eine Beisaat von Leguminosen im Winterrapsanbau Stickstoffdünger einsparen lassen. Konkret testet die LFA Ackerbohnen und Blaue Lupinen für diesen Zweck. Auch dieses Anbausystem können sich die Besucher der DLG-Feldtage auf den Versuchsparzellen VG25 anschauen.
Daneben präsentiert die FNR auf ihren Schauflächen eine Auswahl etablierter und neuerer Energie- und Industriepflanzen, darunter Riesenweizengras und Durchwachsene Silphie, mit ihren typischen Verwertungsmöglichkeiten. Ziel ist es, die Anbau- und Nutzungsvielfalt im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu demonstrieren, die nicht zuletzt mehr Biodiversität auf den Acker bringen kann. 
 
Die FNR ist zudem mit folgenden Vorträgen im Forum 1 vertreten:
•          12. Juni 2018, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
N-Aufnahme und N-Verwertungseffizienz: Zuchtfortschritt beim Winterraps
FNR/Universität Gießen
•          13. Juni 2018, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern
FNR/Thünen-Institut
•          14. Juni 2018, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Senkung des N-Düngereinsatzes im Winterraps durch die Ausnutzung der Stickstofffixierung von Leguminosen
FNR/ Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern

I-L

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Gabriel

 
Stand Nr.:
VG 25
Tel.: 03843/6930-117
Fax: 03843/6930-102
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Stickstoff-Dünger beim Rapsanbau einsparen
FNR mit Schwerpunkt „Ressourceneffizienz“ auf den DLG-Feldtagen 2018
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) präsentiert als Fachpartner der DLG das Thema „Ressourceneffizienz beim Anbau nachwachsender Rohstoffe“ im Treffpunkt Bioökonomie. Sie stellt zwei interessante Forschungsprojekte vor, die Ansätze zur Einsparung von Stickstoffdüngern beim Rapsanbau aufzeigen. 
 
Die Landwirtschaft soll nicht nur ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, im Zuge der neuen Düngegesetzgebung muss sie auch Nährstoffverluste weiter reduzieren. Vor diesem Hintergrund stellt die FNR zwei Ansätze aus Forschungsprojekten vor, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurden bzw. werden:  Die Universität Gießen hat insgesamt 30 moderne Rapssorten phäno- und genotypisch auf ihre Stickstoffnutzungseffizienz hin untersucht. Welche Sorten erzeugen mit einer bestimmten Menge Stickstoff besonders viel Biomasse? Den Forschern ging es vor allem um ein tieferes Verständnis der Vererbung dieses Merkmals für die Züchtung künftiger Sorten. Im Projekt wurde aber auch deutlich, wie effizient die heutigen Sorten Stickstoff verwerten. Vielversprechende Kandidaten sind auf den Versuchsparzellen VG25 der FNR zu sehen.
Im zweiten dargestellten Projekt erprobt die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), inwieweit sich durch eine Beisaat von Leguminosen im Winterrapsanbau Stickstoffdünger einsparen lassen. Konkret testet die LFA Ackerbohnen und Blaue Lupinen für diesen Zweck. Auch dieses Anbausystem können sich die Besucher der DLG-Feldtage auf den Versuchsparzellen VG25 anschauen.
Daneben präsentiert die FNR auf ihren Schauflächen eine Auswahl etablierter und neuerer Energie- und Industriepflanzen, darunter Riesenweizengras und Durchwachsene Silphie, mit ihren typischen Verwertungsmöglichkeiten. Ziel ist es, die Anbau- und Nutzungsvielfalt im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu demonstrieren, die nicht zuletzt mehr Biodiversität auf den Acker bringen kann. 
 
Die FNR ist zudem mit folgenden Vorträgen im Forum 1 vertreten:
•          12. Juni 2018, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
N-Aufnahme und N-Verwertungseffizienz: Zuchtfortschritt beim Winterraps
FNR/Universität Gießen
•          13. Juni 2018, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern
FNR/Thünen-Institut
•          14. Juni 2018, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Senkung des N-Düngereinsatzes im Winterraps durch die Ausnutzung der Stickstofffixierung von Leguminosen
FNR/ Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern

M-R

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen

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Dr. Torsten Gabriel

 
Stand Nr.:
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Tel.: 03843/6930-117
Fax: 03843/6930-102
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Stickstoff-Dünger beim Rapsanbau einsparen
FNR mit Schwerpunkt „Ressourceneffizienz“ auf den DLG-Feldtagen 2018
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) präsentiert als Fachpartner der DLG das Thema „Ressourceneffizienz beim Anbau nachwachsender Rohstoffe“ im Treffpunkt Bioökonomie. Sie stellt zwei interessante Forschungsprojekte vor, die Ansätze zur Einsparung von Stickstoffdüngern beim Rapsanbau aufzeigen. 
 
Die Landwirtschaft soll nicht nur ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, im Zuge der neuen Düngegesetzgebung muss sie auch Nährstoffverluste weiter reduzieren. Vor diesem Hintergrund stellt die FNR zwei Ansätze aus Forschungsprojekten vor, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurden bzw. werden:  Die Universität Gießen hat insgesamt 30 moderne Rapssorten phäno- und genotypisch auf ihre Stickstoffnutzungseffizienz hin untersucht. Welche Sorten erzeugen mit einer bestimmten Menge Stickstoff besonders viel Biomasse? Den Forschern ging es vor allem um ein tieferes Verständnis der Vererbung dieses Merkmals für die Züchtung künftiger Sorten. Im Projekt wurde aber auch deutlich, wie effizient die heutigen Sorten Stickstoff verwerten. Vielversprechende Kandidaten sind auf den Versuchsparzellen VG25 der FNR zu sehen.
Im zweiten dargestellten Projekt erprobt die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), inwieweit sich durch eine Beisaat von Leguminosen im Winterrapsanbau Stickstoffdünger einsparen lassen. Konkret testet die LFA Ackerbohnen und Blaue Lupinen für diesen Zweck. Auch dieses Anbausystem können sich die Besucher der DLG-Feldtage auf den Versuchsparzellen VG25 anschauen.
Daneben präsentiert die FNR auf ihren Schauflächen eine Auswahl etablierter und neuerer Energie- und Industriepflanzen, darunter Riesenweizengras und Durchwachsene Silphie, mit ihren typischen Verwertungsmöglichkeiten. Ziel ist es, die Anbau- und Nutzungsvielfalt im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu demonstrieren, die nicht zuletzt mehr Biodiversität auf den Acker bringen kann. 
 
Die FNR ist zudem mit folgenden Vorträgen im Forum 1 vertreten:
•          12. Juni 2018, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
N-Aufnahme und N-Verwertungseffizienz: Zuchtfortschritt beim Winterraps
FNR/Universität Gießen
•          13. Juni 2018, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern
FNR/Thünen-Institut
•          14. Juni 2018, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Senkung des N-Düngereinsatzes im Winterraps durch die Ausnutzung der Stickstofffixierung von Leguminosen
FNR/ Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern

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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Gabriel

 
Stand Nr.:
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Tel.: 03843/6930-117
Fax: 03843/6930-102
E-mail: t.gabriel@fnr.de
Link zum Pressebereich: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/
Stickstoff-Dünger beim Rapsanbau einsparen
FNR mit Schwerpunkt „Ressourceneffizienz“ auf den DLG-Feldtagen 2018
 
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) präsentiert als Fachpartner der DLG das Thema „Ressourceneffizienz beim Anbau nachwachsender Rohstoffe“ im Treffpunkt Bioökonomie. Sie stellt zwei interessante Forschungsprojekte vor, die Ansätze zur Einsparung von Stickstoffdüngern beim Rapsanbau aufzeigen. 
 
Die Landwirtschaft soll nicht nur ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, im Zuge der neuen Düngegesetzgebung muss sie auch Nährstoffverluste weiter reduzieren. Vor diesem Hintergrund stellt die FNR zwei Ansätze aus Forschungsprojekten vor, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurden bzw. werden:  Die Universität Gießen hat insgesamt 30 moderne Rapssorten phäno- und genotypisch auf ihre Stickstoffnutzungseffizienz hin untersucht. Welche Sorten erzeugen mit einer bestimmten Menge Stickstoff besonders viel Biomasse? Den Forschern ging es vor allem um ein tieferes Verständnis der Vererbung dieses Merkmals für die Züchtung künftiger Sorten. Im Projekt wurde aber auch deutlich, wie effizient die heutigen Sorten Stickstoff verwerten. Vielversprechende Kandidaten sind auf den Versuchsparzellen VG25 der FNR zu sehen.
Im zweiten dargestellten Projekt erprobt die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), inwieweit sich durch eine Beisaat von Leguminosen im Winterrapsanbau Stickstoffdünger einsparen lassen. Konkret testet die LFA Ackerbohnen und Blaue Lupinen für diesen Zweck. Auch dieses Anbausystem können sich die Besucher der DLG-Feldtage auf den Versuchsparzellen VG25 anschauen.
Daneben präsentiert die FNR auf ihren Schauflächen eine Auswahl etablierter und neuerer Energie- und Industriepflanzen, darunter Riesenweizengras und Durchwachsene Silphie, mit ihren typischen Verwertungsmöglichkeiten. Ziel ist es, die Anbau- und Nutzungsvielfalt im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu demonstrieren, die nicht zuletzt mehr Biodiversität auf den Acker bringen kann. 
 
Die FNR ist zudem mit folgenden Vorträgen im Forum 1 vertreten:
•          12. Juni 2018, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
N-Aufnahme und N-Verwertungseffizienz: Zuchtfortschritt beim Winterraps
FNR/Universität Gießen
•          13. Juni 2018, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern
FNR/Thünen-Institut
•          14. Juni 2018, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Senkung des N-Düngereinsatzes im Winterraps durch die Ausnutzung der Stickstofffixierung von Leguminosen
FNR/ Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern