Aussteller informieren Presse

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A-C

MAN Truck & Bus AG

Dachauer Str. 667, 80995 München

Ansprechpartner für Presse
Klaus Fischer
Stand Nr.:
GC25
 
Tel.: 089/1580-5337
Fax:

 
E-mail: klaus.fischer@man.eu
Link zum Pressebereich: www.man.eu
MAN Agrar-Truck auf den DLG Feldtagen 2018
 
MAN Truck & Bus stellt auf den DLG Feldtagen an seinem Stand GC 25 einen MAN TGS 18.500 als Agrar-Truck aus.  Im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern fallen vielseitige Transportaufgaben an. In der Transportkette zwischen landwirtschaftlichem Betrieb, Feld und Lagerhaus punkten Lkw mit ihrer hohen Nutzlast, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und hoher Fahrgeschwindigkeit. Dafür ist der MAN TGS als Agrar-Truck mit Allradantrieb, Sattelkupplung, Anhängerkupplung, Anhängebock, Load-Sensing-Hydraulikanlage sowie bodenschonender Agar-Breitbereifung ausgestattet.
 
MAN-Lkw kommen nicht nur zum Einsatz, um auf längeren Strecken das Erntegut wie Getreide zum Landhändler, Silomais zur Biogasanlage, Rüben zur Zuckerfabrik oder Kartoffeln zur Stärkefabrik ab dem Hofgelände oder ab dem Feldrand zu transportieren. Besonders im kombinierten Einsatz zwischen Feld, Straße und weiterverarbeitendem Betrieb kann der MAN Agrar-Truck seine hohe Effizienz unter Beweis stellen. In der Transportkette punktet dieser im Vergleich zu anderen Konzepten mit seiner hohen Nutzlast bei 38 oder 40 Tonnen Zuggesamtgewicht, einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einer höheren Fahrgeschwindigkeit. Zudem ist die Akzeptanz der gewohnten Sattelzüge durch andere Verkehrsteilnehmer und in der Bevölkerung oftmals höher als die von Traktoren mit voluminösen mehrachsigen Anhängern.
Die auf den DLG Feldtagen ausgestellte zweiachsige Sattelzugmaschine MAN TGS 18.500 4x4 BLS überzeugt mit ihrer Vielzahl an branchenspezifischen Ausstattungen für die Verwendung in der Landwirtschaft. Eine davon ist die Option der land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung. Ihr Vorteil liegt in der zulässigen maximalen Fahrzeugbreite bis 3,0 Metern und der Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot.
Der permanente Allradantrieb ist im Agrareinsatz die erste Wahl. Der Weg zu vielen Feldern führt über topografisch herausforderndes Terrain und über nicht asphaltierte, zumeist geschotterte Wege. Ebenso sind auf den Betriebsgeländen nicht alle Zufahrtswege zu Fahrsilos, Güllebehältern oder Siloanlagen befestigt. Für maximale Traktion kann der Fahrer an einem Drehschalter die Differentialsperren in Längs- und dann in Querrichtung einlegen. Der Allradantrieb spielt dann in Verbindung mit der bodenschonenden Agrarbereifung seine Stärken aus, wenn es vom Feldweg ins Grünland oder auf den Acker geht, wo der Häcksler direkt den daneben fahrenden Auflieger befüllt. Als branchenspezifische Ausstattung lässt MAN zusätzlich zur Sattelkupplung am Rahmenende einen Anhängebock montieren. Dieser setzt sich aus einer Maulkupplung mit 38 mm-Bolzen und einer Kugelkupplung 80 mm zusammen.
Die eingebaute Load-Sensing-Hydraulikanlage regelt je nach Bedarf die  Fördermenge und den Druck. So steht zum einen nur bei Bedarf die volle Hydraulikleistung zur Verfügung, zum andern wird Kraftstoff gespart, weil die Hydraulikpumpe nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten muss, um das Hydrauliksystem mit hohem Druck zu beaufschlagen.

D-H

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GC25
 
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MAN Agrar-Truck auf den DLG Feldtagen 2018
 
MAN Truck & Bus stellt auf den DLG Feldtagen an seinem Stand GC 25 einen MAN TGS 18.500 als Agrar-Truck aus.  Im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern fallen vielseitige Transportaufgaben an. In der Transportkette zwischen landwirtschaftlichem Betrieb, Feld und Lagerhaus punkten Lkw mit ihrer hohen Nutzlast, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und hoher Fahrgeschwindigkeit. Dafür ist der MAN TGS als Agrar-Truck mit Allradantrieb, Sattelkupplung, Anhängerkupplung, Anhängebock, Load-Sensing-Hydraulikanlage sowie bodenschonender Agar-Breitbereifung ausgestattet.
 
MAN-Lkw kommen nicht nur zum Einsatz, um auf längeren Strecken das Erntegut wie Getreide zum Landhändler, Silomais zur Biogasanlage, Rüben zur Zuckerfabrik oder Kartoffeln zur Stärkefabrik ab dem Hofgelände oder ab dem Feldrand zu transportieren. Besonders im kombinierten Einsatz zwischen Feld, Straße und weiterverarbeitendem Betrieb kann der MAN Agrar-Truck seine hohe Effizienz unter Beweis stellen. In der Transportkette punktet dieser im Vergleich zu anderen Konzepten mit seiner hohen Nutzlast bei 38 oder 40 Tonnen Zuggesamtgewicht, einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einer höheren Fahrgeschwindigkeit. Zudem ist die Akzeptanz der gewohnten Sattelzüge durch andere Verkehrsteilnehmer und in der Bevölkerung oftmals höher als die von Traktoren mit voluminösen mehrachsigen Anhängern.
Die auf den DLG Feldtagen ausgestellte zweiachsige Sattelzugmaschine MAN TGS 18.500 4x4 BLS überzeugt mit ihrer Vielzahl an branchenspezifischen Ausstattungen für die Verwendung in der Landwirtschaft. Eine davon ist die Option der land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung. Ihr Vorteil liegt in der zulässigen maximalen Fahrzeugbreite bis 3,0 Metern und der Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot.
Der permanente Allradantrieb ist im Agrareinsatz die erste Wahl. Der Weg zu vielen Feldern führt über topografisch herausforderndes Terrain und über nicht asphaltierte, zumeist geschotterte Wege. Ebenso sind auf den Betriebsgeländen nicht alle Zufahrtswege zu Fahrsilos, Güllebehältern oder Siloanlagen befestigt. Für maximale Traktion kann der Fahrer an einem Drehschalter die Differentialsperren in Längs- und dann in Querrichtung einlegen. Der Allradantrieb spielt dann in Verbindung mit der bodenschonenden Agrarbereifung seine Stärken aus, wenn es vom Feldweg ins Grünland oder auf den Acker geht, wo der Häcksler direkt den daneben fahrenden Auflieger befüllt. Als branchenspezifische Ausstattung lässt MAN zusätzlich zur Sattelkupplung am Rahmenende einen Anhängebock montieren. Dieser setzt sich aus einer Maulkupplung mit 38 mm-Bolzen und einer Kugelkupplung 80 mm zusammen.
Die eingebaute Load-Sensing-Hydraulikanlage regelt je nach Bedarf die  Fördermenge und den Druck. So steht zum einen nur bei Bedarf die volle Hydraulikleistung zur Verfügung, zum andern wird Kraftstoff gespart, weil die Hydraulikpumpe nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten muss, um das Hydrauliksystem mit hohem Druck zu beaufschlagen.

I-L

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MAN Agrar-Truck auf den DLG Feldtagen 2018
 
MAN Truck & Bus stellt auf den DLG Feldtagen an seinem Stand GC 25 einen MAN TGS 18.500 als Agrar-Truck aus.  Im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern fallen vielseitige Transportaufgaben an. In der Transportkette zwischen landwirtschaftlichem Betrieb, Feld und Lagerhaus punkten Lkw mit ihrer hohen Nutzlast, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und hoher Fahrgeschwindigkeit. Dafür ist der MAN TGS als Agrar-Truck mit Allradantrieb, Sattelkupplung, Anhängerkupplung, Anhängebock, Load-Sensing-Hydraulikanlage sowie bodenschonender Agar-Breitbereifung ausgestattet.
 
MAN-Lkw kommen nicht nur zum Einsatz, um auf längeren Strecken das Erntegut wie Getreide zum Landhändler, Silomais zur Biogasanlage, Rüben zur Zuckerfabrik oder Kartoffeln zur Stärkefabrik ab dem Hofgelände oder ab dem Feldrand zu transportieren. Besonders im kombinierten Einsatz zwischen Feld, Straße und weiterverarbeitendem Betrieb kann der MAN Agrar-Truck seine hohe Effizienz unter Beweis stellen. In der Transportkette punktet dieser im Vergleich zu anderen Konzepten mit seiner hohen Nutzlast bei 38 oder 40 Tonnen Zuggesamtgewicht, einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einer höheren Fahrgeschwindigkeit. Zudem ist die Akzeptanz der gewohnten Sattelzüge durch andere Verkehrsteilnehmer und in der Bevölkerung oftmals höher als die von Traktoren mit voluminösen mehrachsigen Anhängern.
Die auf den DLG Feldtagen ausgestellte zweiachsige Sattelzugmaschine MAN TGS 18.500 4x4 BLS überzeugt mit ihrer Vielzahl an branchenspezifischen Ausstattungen für die Verwendung in der Landwirtschaft. Eine davon ist die Option der land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung. Ihr Vorteil liegt in der zulässigen maximalen Fahrzeugbreite bis 3,0 Metern und der Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot.
Der permanente Allradantrieb ist im Agrareinsatz die erste Wahl. Der Weg zu vielen Feldern führt über topografisch herausforderndes Terrain und über nicht asphaltierte, zumeist geschotterte Wege. Ebenso sind auf den Betriebsgeländen nicht alle Zufahrtswege zu Fahrsilos, Güllebehältern oder Siloanlagen befestigt. Für maximale Traktion kann der Fahrer an einem Drehschalter die Differentialsperren in Längs- und dann in Querrichtung einlegen. Der Allradantrieb spielt dann in Verbindung mit der bodenschonenden Agrarbereifung seine Stärken aus, wenn es vom Feldweg ins Grünland oder auf den Acker geht, wo der Häcksler direkt den daneben fahrenden Auflieger befüllt. Als branchenspezifische Ausstattung lässt MAN zusätzlich zur Sattelkupplung am Rahmenende einen Anhängebock montieren. Dieser setzt sich aus einer Maulkupplung mit 38 mm-Bolzen und einer Kugelkupplung 80 mm zusammen.
Die eingebaute Load-Sensing-Hydraulikanlage regelt je nach Bedarf die  Fördermenge und den Druck. So steht zum einen nur bei Bedarf die volle Hydraulikleistung zur Verfügung, zum andern wird Kraftstoff gespart, weil die Hydraulikpumpe nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten muss, um das Hydrauliksystem mit hohem Druck zu beaufschlagen.

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MAN Agrar-Truck auf den DLG Feldtagen 2018
 
MAN Truck & Bus stellt auf den DLG Feldtagen an seinem Stand GC 25 einen MAN TGS 18.500 als Agrar-Truck aus.  Im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern fallen vielseitige Transportaufgaben an. In der Transportkette zwischen landwirtschaftlichem Betrieb, Feld und Lagerhaus punkten Lkw mit ihrer hohen Nutzlast, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und hoher Fahrgeschwindigkeit. Dafür ist der MAN TGS als Agrar-Truck mit Allradantrieb, Sattelkupplung, Anhängerkupplung, Anhängebock, Load-Sensing-Hydraulikanlage sowie bodenschonender Agar-Breitbereifung ausgestattet.
 
MAN-Lkw kommen nicht nur zum Einsatz, um auf längeren Strecken das Erntegut wie Getreide zum Landhändler, Silomais zur Biogasanlage, Rüben zur Zuckerfabrik oder Kartoffeln zur Stärkefabrik ab dem Hofgelände oder ab dem Feldrand zu transportieren. Besonders im kombinierten Einsatz zwischen Feld, Straße und weiterverarbeitendem Betrieb kann der MAN Agrar-Truck seine hohe Effizienz unter Beweis stellen. In der Transportkette punktet dieser im Vergleich zu anderen Konzepten mit seiner hohen Nutzlast bei 38 oder 40 Tonnen Zuggesamtgewicht, einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einer höheren Fahrgeschwindigkeit. Zudem ist die Akzeptanz der gewohnten Sattelzüge durch andere Verkehrsteilnehmer und in der Bevölkerung oftmals höher als die von Traktoren mit voluminösen mehrachsigen Anhängern.
Die auf den DLG Feldtagen ausgestellte zweiachsige Sattelzugmaschine MAN TGS 18.500 4x4 BLS überzeugt mit ihrer Vielzahl an branchenspezifischen Ausstattungen für die Verwendung in der Landwirtschaft. Eine davon ist die Option der land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung. Ihr Vorteil liegt in der zulässigen maximalen Fahrzeugbreite bis 3,0 Metern und der Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot.
Der permanente Allradantrieb ist im Agrareinsatz die erste Wahl. Der Weg zu vielen Feldern führt über topografisch herausforderndes Terrain und über nicht asphaltierte, zumeist geschotterte Wege. Ebenso sind auf den Betriebsgeländen nicht alle Zufahrtswege zu Fahrsilos, Güllebehältern oder Siloanlagen befestigt. Für maximale Traktion kann der Fahrer an einem Drehschalter die Differentialsperren in Längs- und dann in Querrichtung einlegen. Der Allradantrieb spielt dann in Verbindung mit der bodenschonenden Agrarbereifung seine Stärken aus, wenn es vom Feldweg ins Grünland oder auf den Acker geht, wo der Häcksler direkt den daneben fahrenden Auflieger befüllt. Als branchenspezifische Ausstattung lässt MAN zusätzlich zur Sattelkupplung am Rahmenende einen Anhängebock montieren. Dieser setzt sich aus einer Maulkupplung mit 38 mm-Bolzen und einer Kugelkupplung 80 mm zusammen.
Die eingebaute Load-Sensing-Hydraulikanlage regelt je nach Bedarf die  Fördermenge und den Druck. So steht zum einen nur bei Bedarf die volle Hydraulikleistung zur Verfügung, zum andern wird Kraftstoff gespart, weil die Hydraulikpumpe nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten muss, um das Hydrauliksystem mit hohem Druck zu beaufschlagen.

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MAN Truck & Bus AG

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MAN Agrar-Truck auf den DLG Feldtagen 2018
 
MAN Truck & Bus stellt auf den DLG Feldtagen an seinem Stand GC 25 einen MAN TGS 18.500 als Agrar-Truck aus.  Im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern fallen vielseitige Transportaufgaben an. In der Transportkette zwischen landwirtschaftlichem Betrieb, Feld und Lagerhaus punkten Lkw mit ihrer hohen Nutzlast, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und hoher Fahrgeschwindigkeit. Dafür ist der MAN TGS als Agrar-Truck mit Allradantrieb, Sattelkupplung, Anhängerkupplung, Anhängebock, Load-Sensing-Hydraulikanlage sowie bodenschonender Agar-Breitbereifung ausgestattet.
 
MAN-Lkw kommen nicht nur zum Einsatz, um auf längeren Strecken das Erntegut wie Getreide zum Landhändler, Silomais zur Biogasanlage, Rüben zur Zuckerfabrik oder Kartoffeln zur Stärkefabrik ab dem Hofgelände oder ab dem Feldrand zu transportieren. Besonders im kombinierten Einsatz zwischen Feld, Straße und weiterverarbeitendem Betrieb kann der MAN Agrar-Truck seine hohe Effizienz unter Beweis stellen. In der Transportkette punktet dieser im Vergleich zu anderen Konzepten mit seiner hohen Nutzlast bei 38 oder 40 Tonnen Zuggesamtgewicht, einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einer höheren Fahrgeschwindigkeit. Zudem ist die Akzeptanz der gewohnten Sattelzüge durch andere Verkehrsteilnehmer und in der Bevölkerung oftmals höher als die von Traktoren mit voluminösen mehrachsigen Anhängern.
Die auf den DLG Feldtagen ausgestellte zweiachsige Sattelzugmaschine MAN TGS 18.500 4x4 BLS überzeugt mit ihrer Vielzahl an branchenspezifischen Ausstattungen für die Verwendung in der Landwirtschaft. Eine davon ist die Option der land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung. Ihr Vorteil liegt in der zulässigen maximalen Fahrzeugbreite bis 3,0 Metern und der Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot.
Der permanente Allradantrieb ist im Agrareinsatz die erste Wahl. Der Weg zu vielen Feldern führt über topografisch herausforderndes Terrain und über nicht asphaltierte, zumeist geschotterte Wege. Ebenso sind auf den Betriebsgeländen nicht alle Zufahrtswege zu Fahrsilos, Güllebehältern oder Siloanlagen befestigt. Für maximale Traktion kann der Fahrer an einem Drehschalter die Differentialsperren in Längs- und dann in Querrichtung einlegen. Der Allradantrieb spielt dann in Verbindung mit der bodenschonenden Agrarbereifung seine Stärken aus, wenn es vom Feldweg ins Grünland oder auf den Acker geht, wo der Häcksler direkt den daneben fahrenden Auflieger befüllt. Als branchenspezifische Ausstattung lässt MAN zusätzlich zur Sattelkupplung am Rahmenende einen Anhängebock montieren. Dieser setzt sich aus einer Maulkupplung mit 38 mm-Bolzen und einer Kugelkupplung 80 mm zusammen.
Die eingebaute Load-Sensing-Hydraulikanlage regelt je nach Bedarf die  Fördermenge und den Druck. So steht zum einen nur bei Bedarf die volle Hydraulikleistung zur Verfügung, zum andern wird Kraftstoff gespart, weil die Hydraulikpumpe nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten muss, um das Hydrauliksystem mit hohem Druck zu beaufschlagen.